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21.
Oktober 2009, Märkische
Allgemeine Zeitung
ZUM TAG DER OFFENEN TÜR IN DER SHINSON-HAPKIDO-SCHULE IN BELZIG
AKTIVE
TEILNEHMER ZWISCHEN
7 UND
56 JAHRE
alt
Der Tag der offenen Tür der Shinson-Hapkido-Schule Belzig liegt
hinter uns (Die MAZ vom 30. September 2009 informierte).
Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich ein eigenes
Bild vom Angebot der Schule in der Rosa-Luxemburg-Straße
UND den Backkünsten ihrer
Mitglieder zu machen.
Auf dem Programm standen neben der Demonstration einer
TrainingsstUNDe der Kinder die
Vorführung der Erwachsenengruppe (siehe Fotos)
UND Informationen zum
Heilgymnastik-Kurs „Ki Do In Bop“.
Langsame Übungen, dynamische Partnerübungen, Atemtechniken
UND Meditationsübungen wurden
gezeigt UND erklärt. Die
Zuschauer hatte sichtlich Spaß an den Vorführungen.
Da das Wetter mitspielte, gab es den Kaffee, Tee sowie Kuchen im
Vorgarten der Schule. Da boten sich auch zahlreiche
Möglichkeiten zu Gesprächen UND
so die Gelegenheit, sich über die koreanische Bewegungs-
UND Kampfkunst Shinson Hapkido zu
informieren.
Das Alter der TEILNEHMER an den
Vorführungen lag ZWISCHEN
7 UND
56 JAHRE
UND belegte damit anschaulich die
Philosophie der Schule, dass Jung UND
Alt sich gemeinsam bewegen UND
Spaß haben können.
Nach der positiven Resonanz UND
dem Interesse an dieser Form der Freizeitgestaltung ist ein
solcher Tag der offenen Tür auch im nächsten Jahr vorgesehen.
UND wer weiß, vielleicht begegnen
wir uns dann mal persönlich.
Peter Schenk Belzig
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21. Januar 2007, Märkische
Allgemeine Zeitung
h(a)na, dull, set
Eindrücke eines „Einjährigen“
vom Shinson Hapkido
Herzlichen Glückwunsch zu Ihren
vermutlich ersten koreanischen Worten. Sie bedeuten Eins, Zwei, Drei und
sind Zählkommandos beim Shinson Hapkido, einer koreanischen Kampfkunst,
die seit drei Jahren in Belzig betrieben wird. Von der Öffentlichkeit
fast unbemerkt trainieren Kinder, Frauen und Männer in der Shinson
Hapkido Schule des Vereins Gong Dong Che e.V.
Der Wechsel vom Fitness-Studio
in den Dojang, den Trainingsraum des Vereins, war gewöhnungsbedürftig.
Die Ausgestaltung des Raumes mit koreanischen Symbolen, der fremde Duft,
die Ruhe und Gelassenheit der Gruppe, ihre nackten Füße und vereinzelte
Schreie während des Trainings fielen als erstes auf. Die Neugier auf die
hier gelehrte Kampfkunst war nicht nur wegen der hier praktizierten
traditionellen asiatischen Umgangsformen geweckt. Kein power-workout mit
Musik prägte das Training. Die stets ruhige und freundliche Stimme des
Lehrers, der lehrt und nicht belehrt bestimmte den Ablauf des Trainings.
Die Erläuterungen erfolgten zunächst deutsch und dann in einer mir
damals völlig unbekannten Sprache - koreanisch. Nach den ersten Stunden,
in denen Atemtechniken, Dehnungs- und Koordinationsübungen sowie Hand-
und Fußtechniken zur Selbstverteidigung vermittelt wurden, meldete sich
mein Muskelkater. Der aber hatte mit den später vermittelten
Katzenfalltechniken nur wenig zu tun. Die Selbstverständlichkeit, mit
der die Fortgeschrittenen der Gruppe den Anfängern helfen, mit ihnen
üben und bereitwillig trainieren war und ist wohltuend. Massage und
Meditation gehören ebenso zum Programm wie die Vermittlung von
traditionellen koreanischen Lebensweisheiten. Außerdem werden Kenntnisse
zur Lehre von den Meridianen und Energiezentren im Körper jedes
Einzelnen vermittelt. Obwohl es einen Lehrer (koreanisch: Kyosanim)
gibt, der darauf achtet, dass alle Übungen und Bewegungsabläufe korrekt
und damit gesundheitsfördernd ausgeführt werden, erinnert wenig an die
Schule. Jeder bestimmt sein Trainingspensum selbst. Es gibt keine
Wettkämpfe, aber Prüfungen. Jeder entscheidet für sich wann er zur
Prüfung will. Dann muss er unter Beweis stellen, dass er festgelegte
Bewegungsabläufe ausführen kann, Angriffs- und Abwehrtechniken
beherrscht, Atemtechniken kennt und die koreanischen Trainingsbegriffe
anwendet. Äußeres Zeichen einer bestandenen Prüfung ist ein farbiger
Gürtel, der zum schwarzen Dobok, der Trainingsbekleidung der Hapkidoin,
getragen wird.
Weil im Shinson Hapkido nicht
in erster Linie die messbare Leistung zählt, ist es für Menschen aller
Altersgruppen offen. Mein Einstiegsalter betrug 52 Jahre. Das jüngste
Mitglied unserer Trainingsgruppe ist 6 Jahre, das älteste 59 Jahre jung.
Die Trainingszeiten für Anfänger sind montags ab 19.10 Uhr und
donnerstags ab 17.30 Uhr. Außerdem gibt es freitags ab 17.30 Uhr ein
Gemeinschaftstraining und sonnabends ab 10.30 Uhr ein freies Training.
Das Kindertraining findet montags von 16.00 - 17.15 Uhr statt.
Kontakt: Ralf Bodenschatz, 2.
Dan Shinson Hapkido, Tel:
0160 / 918 774 76
Jeder, der Freude am Kampfsport
und am Gruppentraining hat, der mehr über asiatische Lebensweisheiten
und Heilgymnastik erfahren möchte, ist eingeladen, uns im Dojang in der
Rosa-Luxemburg-Strasse 28c zu besuchen. Zuschauen ist gestattet,
mitmachen in bequemer, möglichst langer Sportbekleidung, ausdrücklich
erwünscht.
Peter Schenk, 21.01.2007
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August 2004, Märkische Allgemeine Zeitung:
Fliegen wie ein Kranich
Kinderkurs bei Gong Dong Che e.V.
Brüllen wie ein Drache, Springen
wie ein Affe, Schleichen wie ein Tiger lernen Kinder von 7-14 Jahren ab
dem 8. Mai in der Shinson Hapkido Schule „Gong Dong Che e.V.“ in Belzig.
Shinson Hapkido ist ein aus den traditionellen Bewegungs- und
Heilkünsten Koreas entwickeltes Training. Es unterstützt Kinder darin,
ihr Selbstwertgefühl zu stärken, Mut zu entwickeln und die eigene Kraft
zu fühlen und zu erleben. Das Training lebt vor allem vom Spaß und der
Leichtigkeit an der Bewegung. Die Kinder lernen Fallen, Hebel, Hand- und
Fußtechniken, neben Konditionstraining auch Atem- und
Konzentrationsübungen.
Die
Entwicklung von innerer Stärke, Selbst-beherrschung und Klarheit wirkt
sich auch über das Training hinaus positiv aus, wie in der Schule oder
im Elternhaus. Es hilft den Jungen und Mädchen, Wege zu finden,
Konflikten nicht mit Angst, Aggression und Gewalt zu begegnen, sondern
mit Klugheit und Herz.
Auf
der Basis der 5 Lehrmethoden von Vertrauen, Respekt, Bescheidenheit,
Geduld und Interesse werden die Kinder mit dem Ziel unterrichtet, sich
selbst und andere zu respektieren und nicht gegeneinander, sondern
miteinander zu trainieren und zu leben.
Schulleiter Ralf Bodenschatz meint: Ich freue mich sehr, dass es nun
nach 3 jähriger Existenz der Schule in Belzig möglich ist dieses Angebot
zu machen. Ich selber trainiere seit über 20 Jahren und es ist immer
wieder eine Freude zu sehen, wie schnell Kinder lernen und Freude an der
Bewegung haben, gerade in der heutigen Zeit, wo Kinder viel Zeit sitzend
verbringen, sei es in der Schule, am Computer oder vor dem Fernseher.
Wie die Kinder lernen sich miteinander zu bewegen, wo ein Gruppengefühl
entsteht und gleichzeitig das Individuum und der Selbstwert gestärkt
werden.
Immer
montags zwischen16.00 bis 17.15 Uhr sind Eltern und Kinder herzlich zum
Probe trainieren und zuschauen in die Rosa-Luxemburg-Str. 28 c (Sonnen-haus)
eingeladen.
Mehr erfahren Sie
bei: Ralf Bodenschatz,
E-Mail: ralfbodenschatz@gmx.de,
Tel: 01 60 – 91 87 74 76,
www.gongdongche.de.
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